VERONICA GONZALEZ BIOGRAPHIE: Gesang, Gitarre & Charango: lateinamerikanische und eigene Kompositionen.

WAZ (Wolfsburg, 13.06.2005)

Eine Song-Poetin für Herz und Seele
(km) Verónica Gonzàlez erzählt in ihren Liedern Geschichten aus dem Leben. Sie erlaubt sich Gefühle, berührt Herz und Seele der Zuhörer. Die Chilenin, seit neun Jahren in Deutschland zu Hause, hatte gestern Vormittag gemeinsam mit ihren Musikern ihren Auftritt im Schlosshof - zugleich der musikalische Abschluss der Sommerbühne, die am Wochenende fortgesetzt wird mit den zweiten Berlinale Sommernächten.
350 Besucher erlebten eine beeindruckende Künstlerin. Zart und apart kommt sie daher, stark ist sie in der Ausstrahlung. Überwiegend sind es Eigenkompositionen, die sie bringt, nicht nur südamerikanische Klänge, sondern Weltmusik. Darin schildert sie kleine Begebenheiten, berichtet von ihren Träumen, Hoffnungen und Wünschen, wählt mit Vorliebe Metaphern, ihre Visionen und Gedanken zu verdeutlichen. Oder sie berichtet aus der eigenen Kindheit und Jugend in Santiago de Chile.

Und dann diese Stimme! Kraftvoll und warm verzaubert sie das Publikum, lässt Vögel zwitschern, das Rauschen des Meeres hören und den Wind durch die Blätter wehen. Verónica Gonzàlez ist eine Song-Poetin, die zugleich meisterhaft mit Instrumenten umzugehen weiß. An ihrer Seite drei hervorragende Musiker: Martin Romero aus Kolumbien (Percussion), Paul Harriman aus England (Gitarre) und Markus Büttner aus Deutschland (Gitarre).
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